Dreiecke

Aus der ersten Sitzung der Vorlesung „Kulturen der Sinne“ vom 19.02.2015

vom 2. März 2015

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  • Prof. Dr. Bernhard Tschofen erklärt in der ersten Vorlesung, dass wissenschaftliche Turns einer eigenen Logik unterliegen, was auch beim Sinneswandel in den Kulturwissenschaften zu beobachten ist. Paradigmenwechsel künden sich demnach stets vorsichtig an, zeichnen sich erst vereinzelt ab, ehe sie einer breiten Masse den Weg für neue Denk- und Forschungsweisen eröffnen.

    Dieser Sensory Turn hat das ISEK – Populäre Kulturen längst erreicht und das Sinnliche findet schon in den zu Beginn des Studiums vermittelten qualitativen Forschungsmethoden Platz. Körper werden zu multisensorischen Forschungsinstrumenten, die genutzt werden wollen. Der wissenschaftliche Nachwuchs forscht aus unterschiedlichen Perspektiven mit verschiedenen Zugangsweisen zu sinnlichen Themen, von Schweizer Musik über die Geisterohrfeige bis hin zur Materialität literarischer Texte und gibt das erlangte Wissen nur zu gerne weiter.

    Im Rahmen dieser Ringvorlesung soll uns Studierenden Einblick in die neusten Erkenntnisse und aktuelle Herausforderungen gewährt werden, die sich bei der Erforschung von Alltagskultur(en) sowie populären Literaturen und Medien mit dem Fokus auf Sinne und Sensualität ergeben. So findet nicht nur ein spannender Austausch zwischen Studierenden und Forschenden statt, es werden auch all unsere Sinne für den diesjährigen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde geschärft. Die Ohren sind gespitzt, der Blick geöffnet, die Stifte bereit!

    Nina Wolf