Dreiecke

Eindrücke zum ersten Kongresstag

vom 15. September 2015

Am Mittwoch, dem 22. Juli 2015 fand die Eröffnung des 40. dgv-Kongress Kulturen der Sinne im Hauptgebäude der Universität Zürich statt. Der erste Tag des Kongresses war geprägt vom ungewöhnlich heissen Wetter. Ab 14.00 Uhr trudelten die ersten Teilnehmenden bei der Anmeldung ein. Reges Treiben herrschte in der Hitze des Nachmittags. Erste fanden schnell ihren Weg in den klimatisierten Eröffnungssaal, um sich dort abzukühlen und in gelassener Stimmung Kolleg/innen zu begrüssen und sich … Weiterlesen »

Eine Einstimmung zur Sektion 4 aus dem kdscamp

vom 29. Juni 2015

SINNESKULTUR & KÖRPERLICHKEIT Die neue Sinnlichkeit als Wiederentdeckungsreise? Augen, Ohren, Nase, Haptik, kurz: die Sinne, sind an den Körper gebunden. Inwiefern ist aber Sinneskultur an Körperlichkeit gekoppelt? Gibt es universelle Erfahrungen von Sinnlichkeit? Diese spannenden Fragen werden am DGV-Kongress „Zugänge zur Sensualität der sozialen Welt“ in der Sektion Verkörperungen behandelt mit Tatjana Damers (M.A. Marburg) Vortrag über „Ikonen schreiben“, sowie Aurelia Ehrenspergers (M.A. Zürich) Vortrag über „Atem-Grenzen“. In diesem Blog werden Verkörperungen von … Weiterlesen »

Eine Einstimmung zur Sektion 5 aus dem kdscamp

vom 9. Juni 2015

Die Methode der Feldforschung kommt zu selten in Kulturwissenschaftlichen Untersuchungen zum Einsatz. Dabei wird oft versucht, die ethnographischen Ansätze mit anderen (z.B. künstlerischen) zu verbinden, sowie eine stärkere Hinwendung zu kulturellen Wahrnehmungsweisen und neuen Formen ethnographischen Forschens zu fördern. In dieser Konferenz-Sektion wird kulturanthropologisches Forschen behandelt. Im Mittelpunkt der Betrachtung steht die aktive Teilnahme, sowie die leibliche Erfahrung der Ethnographen als eine Form ethnographischer Praxis. Die Erfahrung sowie die Textproduktion sind in der … Weiterlesen »

Eine Einstimmung zum Vortrag von Klaus Schönberger aus dem kdscamp

vom 2. Juni 2015

„Mona Lisa in aktueller Selfie-Haltung“[1] „But first, LET ME TAKE A SELFIE“ oder eine neue Art sich selbst zu betrachten und sich mit anderen zu unterhalten?   Prof. Dr. Klaus Schönberger[2] Zunächst möchten wir Ihnen einige Angaben zu Prof. Dr. Klaus Schönberger geben. Geboren im Jahre 1959, studierte er Empirischen Kulturwissenschaft, Neuere Geschichte und Neuere deutschen Literatur an der Universität Tübingen und in Aix-en-Provence. 1994 promotivierte an der Universität Tübingen. Von 2009 bis … Weiterlesen »

Eine Einstimmung zum Vortrag von Reet Hiiemäe (Sektion 1) aus dem kdscamp

vom 2. Juni 2015

Freie Liebe, Wildheit oder ernsthafte Überlebensstrategie? Probleme bei der historischen Forschung des Gefühlslebens Liebe, freie Liebe, Wildheit, Sinnlichkeit, menschliche Triebe und sexuelle Anziehungskraft sind Begriffe, mit denen man konfrontiert wird, wenn man sich mit dem Konzept der Sinne auseinander setzt. Über menschliche sexuelle Anziehungskraft zu sprechen erscheint heute ganz „normal“, das offene Sprechen über Sexualität erscheint kaum mehr als Tabu-Thema. Aber so ist es nicht immer gewesen. Lange Zeit hatten Menschen Hemmungen, über … Weiterlesen »

Eine Einstimmung zum Vortrag von Silvia Hess (Panel D) aus dem kdscamp

vom 1. Juni 2015

Geschichte feiern. Sinnliche Mittelalterinszenierungen in Morgarten, Juni 2015 2015 ist in der Schweiz das Jahr der Jubiläen von historisch wichtigen Ereignissen: der Wiener Kongress (1815), die Schlacht bei Marignano (1515), die Eroberung des Aargaus (1415) und die Schlacht am Morgarten (1315). Insbesondere die Niederlage der Eidgenossen gegen Frankreich in der Schlacht bei Marignano ist zurzeit Gegenstand einer hitzigen Debatte und das Landesmuseum widmet diesem Jubiläum eine grosszügige Ausstellung.[1] Auch der Kanton Aargau feiert … Weiterlesen »

Aus der dreizehnten Sitzung der Vorlesung „Kulturen der Sinne“ vom 14.05.2015

vom 29. Mai 2015

Literatur, atmosphärisch und materiell Der Beitrag von Marie Plinke, M.A. (Konstanz) „Literatur spüren. Vom Atmosphärischen im Literaturtourismus“ vermochte aufzuzeigen, dass im Gespräch über Literatur eine zusätzliche Dimension beschreib- und erfahrbar ist. Literaturwissenschaftler sprechen über den Text selbst und das, was hinter dem Text steht. Denn der Text besteht auch aus einer Materie, die als diesseitige Dimension von Leser/Innen wahrgenommen wird. Dabei geht es um materielle Aspekte der Literatur, welche eine sinnliche Erfahrung ermöglichen, … Weiterlesen »

Eine Einstimmung zum Plenarvortrag von Reinhard Johler aus dem kdsCamp

vom 18. Mai 2015

Adolf Reisiger (1893 – ?) Loretto[1] „Einen Tag lang in Stille untergehen! Einen Tag lang den Kopf in Blumen kühlen und die Hände fallen lassen und träumen: diesen schwarzsamtnen, singenden Traum: Einen Tag lang nicht töten.“ Abbildung: Beschuss in Verdun im Jahre 1916 [2]   Dieses Gedicht ist ein Zeugnis der Zeit. Ein Zeugnis, das wie Hanns Bächtold[3] beschrieben hat „einen Einblick ins Seelenleben des Volkes gibt“[4]. Man fühlt sich in die Befindlichkeit … Weiterlesen »

Aus der elften Sitzung der Vorlesung „Kulturen der Sinne“ vom 07.05.2015

vom 18. Mai 2015

Nachdem wir in den letzten Wochen kreuz und quer durch die vielschichtige Welt der Sinne gestreift sind und uns mit ihrer Mannigfaltigkeit vertraut gemacht haben, kommen wir in der elften Woche nun beim so genannten sechsten Sinn an. Es ist wichtig, sich auch mit dem unbestimmten Sinn – einer diffusen Wahrnehmung oder der Intuition – zu befassen, wenn man das menschliche Handeln und Erkennen im Zusammenhang mit der Sinneswelt betrachten will. Den Start … Weiterlesen »

Aus der zehnten Sitzung der Vorlesung „Kulturen der Sinne“ vom 30.04.2015 (Teil 2)

vom 18. Mai 2015

„Mit Ovomaltine kannst du’s nicht besser. Aber länger.“ So lautet der unverwechselbare Werbeslogan für den Schweizer Getränkehersteller Ovomaltine, von dem sich vor allem sportliche, aktive Menschen angesprochen fühlen sollen. Doch nicht immer gehörten Sportler zu den intendierten Konsumenten des Produktes, wie man an diversen Beispielen von Ovomaltine-Werbungen aus den Anfangsjahren des 20. Jahrhunderts, die uns Dr. Gianenrico Bernasconi (Zürich) präsentierte, erkennen kann. Diesen Werbeillustrationen war sichtlich eine eigene Ästhetik eigen und der vermittelte … Weiterlesen »

Aus der zehnten Sitzung der Vorlesung „Kulturen der Sinne“ vom 30.04.2015 (Teil 1)

vom 18. Mai 2015

„Die Schlüssel zum Menschen“ – Zur Bedeutung der Sinne im Kontext demenzieller Beeinträchtigungen Heinrich Grebe M.A. (Zürich) veranschaulichte in seinem Vortrag über die Bedeutung der Sinne im Kontext demenzieller Beeinträchtigungen, dass es sich bei diesen stets um soziale und kulturell geprägte Phänomene handelt. Viele Menschen, die an einer Demenzerkrankung leiden, weichen im Krankheitsverlauf zunehmend von kulturellen Sauberkeits- und Ordnungsvorstellungen ab. Die devianten Alltagspraxen der Betroffenen, wie beispielsweise die Vernachlässigung der Körperhygiene, lösen bei … Weiterlesen »

Eine Einstimmung zum Vortrag von Marie Plinke (Panel D) aus dem KdSCamp

vom 17. Mai 2015

Der Jane Austen-Tourismus. Über die Produktion von sinnlich erfahrbaren Räumen „In der Wahrnehmung der Atmosphäre spüre ich, in welcher Art Umgebung ich mich befinde. Diese Wahrnehmung hat also zwei Seiten: auf der einen Seite die Umgebung, die eine Stimmungsqualität ausstrahlt, auf der anderen Seite ich, indem ich in meiner Befindlichkeit an dieser Stimmung teilhabe und darin gewahre, dass ich jetzt hier bin. […] Umgekehrt sind Atmosphären die Weise, in der sich Dinge und … Weiterlesen »

Eine Einstimmung zum Plenarvortrag von Silke Göttsch-Elten aus dem kdsCamp

vom 11. Mai 2015

Prof. Dr. Silke Göttsch-Elten (Kiel): Ländlichkeit als sinnliche Erfahrung – Zu einem Wahrnehmungsparadigma der Moderne Als Referentin zu diesem spannenden Thema wird uns deutsche Volkskundlerin Prof. Dr. Silke Göttsch-Elten am letzten Kongress-Tag berichten. In ihrem Vortrag wird sie die Entstehung einer Sinneslandschaft „Ländlichkeit“ aus einer historischen Perspektive erörtern und diese mit aktuellen Marketing- und Repräsentationsstrategien in Beziehung setzen. Die sinnliche Erfahrung von Land im Gegensatz zur Stadt ist ein in sehr unterschiedlichen Kontexten … Weiterlesen »

Eine Einstimmung zum Panel C aus dem kdsCamp

vom 11. Mai 2015

Suggestionen von Männlichkeit: Klangästhetiken im Spannungsfeld von Macht, Technik und Geschlecht. „Man komme nicht als Frau zur Welt, sondern werde es im Verlaufe des eigenen Lebens“ […]. Mit diesem Einsatz der Dichotome der Geschlechterkonzeptionen von Simone de Beauvoir setzt sich Prof. Dr. Regina Bendix zusammen mit Birgit Abels auseinander, wenn sie sich mit dem Thema „Suggestionen von Männlichkeit: Klangästhetiken im Spannungsfeld von Macht, Technik und Geschlecht“ beschäftigt. Damit beabsichtigen sie, die Typisierung der … Weiterlesen »

Eine Einstimmung zur Sektion 2 aus dem kdsCamp

vom 2. Mai 2015

Seit der spatial turn unser Fach erreicht hat, wird Raum nicht nur als demographische, sondern vor allem als soziale Grösse gedacht; das Erkenntnisinteresse verschob sich weg von den Objekten im Raum, hin zur (sozialen) Produktion des Raumes selbst.[1] Aber wie wird Raumproduktion am Kongress „Kulturen der Sinne“ gedacht? Oder anders gefragt: Wo verbirgt sich die Sinnlichkeit bei der Herstellung von Raum? Um dieser Frage nachzugehen, gebe ich einen kurzen kommentierten Überblick der Forschungsthemen … Weiterlesen »

Aus der neunten Sitzung der Vorlesung „Kulturen der Sinne“ vom 23.04.2015

vom 2. Mai 2015

Bei der Sinneswahrnehmung kommt dem Raum eine zentrale Bedeutung zu. Der Raum als relationales und als praxeologisches Phänomen kann wiederum nicht ohne Einbezug des Körpers gedacht werden, da er durch diesen erleb- und erfahrbar wird. Passend zu diesen Überlegungen folgt hier mein Resümee zweier Vorträge, die sich in unterschiedlicher Weise mit Raum- und Präsenzerfahrung auseinandersetzten. In einem ersten Vortrag stellte Sarah Willner ihr Dissertationsprojekt „Historisches erleben. Präsenzerfahrung abseits von Didaktik“ vor. Nicht nur … Weiterlesen »

Aus der achten Sitzung der Vorlesung „Kulturen der Sinne“ vom 16.04.2015

vom 2. Mai 2015

Emotionales Empfinden, Stimmungseinwirkung, Wahrnehmung und Handeln in gestalteten Räumen standen im Mittelpunkt der heutigen Veranstaltung. Diese Faktoren sollten sinnlich beschrieben werden. Im ersten Teil berichtete Dr. Jens Wietschorke (Wien) von seiner politischen, kulturgeschichtlichen und sozialwissenschaftlichen Raumanalyse. Sein Forschungsinteresse galt der Repräsentation von systematischen Modellen sowie gesellschaftlichen und sozialen Beziehungen sowie deren Stabilisierung durch Räume. Die soundscape des Kirchenraumes beschrieb er als sinnlichen Raum, der vom einrahmenden Glockengeläut, als sakralem Autoritätszeichen, charakterisiert wird. Dieser … Weiterlesen »

Eine Einstimmung zum Panel F aus dem kdsCamp

vom 29. April 2015

Panel F: Henrike Hampe M.A. (Ulm) und Annelie Kürsten M.A. (Bonn): Wie klingt Heimat? Musik und Sound in einer Ausstellung zur Vertriebenenkultur Wenn es darum geht, Heimat zu beschreiben, kommt man an die Grenzen seine Gefühle in Wörter zu packen. Heimat ist ein Gefühl und kein Ort. Kann ich ein Gefühl greifbar machen und mit anderen teilen? Die Stimmung, die meine Heimat bei mir auslöst, kenne nur ich. Müsste ich nun beschreiben, wie … Weiterlesen »

Aus der siebten Sitzung der Vorlesung „Kulturen der Sinne“ vom 02.04.2015

vom 13. April 2015

Das Fliegen ist ein sehnlicher, mythisch aufgeladener Wunsch der Menschheit. Die Drohne als unbemanntes Flugobjekt bietet dem Menschen hierbei eine neue Form der Annäherung, wie Maximilian Jablonowski M.A.  (Zürich) in seinem Vortrag mit dem Titel Drohnen, Iron Man und andere Cyborgs aufzeigte. Denn mit und durch die Drohne kann die Technik dem Menschen dazu verhelfen, neue Ebenen zum sinnlichem Erleben von Fliegen beizusteuern. Kulturwissenschaftlich kann das neue Erleben des Fliegens am treffendsten mit … Weiterlesen »

Aus der sechsten Sitzung der Vorlesung „Kulturen der Sinne“ vom 26.03.2015 – Teil 2

vom 11. April 2015

Der Vortrag von Benjamin Eugster M.A. (Zürich) handelte von der zeitlichen Sinneserweiterung in der digitalen Mediennutzung. Dies wurde direkt veranschaulicht anhand des VLC Media Player, der als Alternative zu Powerpoint für die Präsentation benutzt wurde. Bei all den vorhandenen Tools einer Software nimmt die Zeitlichkeit einen besonderen Platz ein. Nicht nur die Kontrolle darüber, sondern auch die Ohnmacht, was im Vortrag anhand des all bekannten Youtube-Ladesymbols humorvoll gezeigt wurde. Die zeitliche Sinneserweiterung wurde … Weiterlesen »

Aus der sechsten Sitzung der Vorlesung „Kulturen der Sinne“ vom 26.03.2015 – Teil 1

vom 10. April 2015

Lic. phil. Sibylle Künzler setzt sich in ihrer Dissertation mit „Google Maps Streetview“ auseinander und lieferte im ersten Teil der heutigen Vorlesung reichhaltige Informationen zur Erforschung des (digitalen) Raums. Sinneswelten – Reise durch virtuelle und „augmentierte“ Räumlichkeiten Wohin geht die Reise? Die Begrifflichkeit „augmentierte Räumlichkeiten“ stammt aus dem Englischen („augmented Reality“). Wir bewegen uns durch drei sich überlappende Felder: 1) Raumforschung Was passiert? Es ist eine Bewegung festzustellen, weg vom „territorialen Container“ und … Weiterlesen »

Aus der fünften Sitzung der Vorlesung „Kulturen der Sinne“ vom 19.03.2015

vom 27. März 2015

In der fünften Sitzung wurden die Sinne im Kontext der Wissensproduktion betrachtet. Die anfängliche These warf dem Objektivitätsideal vor, die Sinnlichkeit aus den Wissenschaften zu verdrängen. So griff Dr. des. Tobias Scheidegger in einem Präludium die Epistemologie auf, um hierdurch auf kulturwissenschaftliche Weise die innere Struktur und Funktion von Wissenschaften zu reflektieren. Das Augenmerk legte Scheidegger auf den Prozess der Erkenntnisgewinnung, der von Kontingenz und Diskontinuitäten geprägt ist. Die Thematik der „Verarmung der … Weiterlesen »

AUS DER VIERTEN SITZUNG DER VORLESUNG „KULTUREN DER SINNE“ VOM 12.03.2015

vom 23. März 2015

„Wenn wir riechen, dann atmen wir auch. Wenn etwas unangenehm riecht, halten wir die Luft an.“ Mit diesen Worten leitete die am ISEK-Populäre Kulturen doktorierende Aurelia Ehrensperger M.A. ihre Ausführungen zum Themenbereich Atmen ein. Schnell wurde klar, dass sich bei der Auseinandersetzung mit dem Atmen vieles um Grenzen – bzw. deren Verwischen – dreht. Um der Frage nachzugehen, welche Rolle das Atmen im Alltag spielt hat Ehrensperger – neben anderen Zugängen – einen … Weiterlesen »

Aus der dritten Sitzung der Vorlesung „Kulturen der Sinne“ vom 05.03.2015

vom 12. März 2015

Nachdem in der Vorwoche das Augenmerk auf das Sehen gerichtet wurde, wurden diesmal sinngemäss die Ohren für das Hören gespitzt. Wird bei der Erforschung von alltagskulturellen Phänomenen der Fokus auf Klänge und das Hören gelegt, so lässt sich exemplarisch die Bedeutung dieser Sinnesfacetten für die Aushandlungsprozesse und das Entstehen sowie Aufrechterhalten von kulturellen Bedeutungsgeweben aufzeigen. Hierbei handelt sich um einen Forschungszugang, der von der Soundscape-Forschung (vgl. z.B. Murray Schafer), über die kulturhistorischen Sound … Weiterlesen »

Aus der zweiten Sitzung der Vorlesung „Kulturen der Sinne“ vom 26.02.2015

vom 4. März 2015

Das erste Eintauchen in spezifische Thematiken innerhalb der diesjährigen Veranstaltung „Kulturen der Sinne“ stand voll und ganz im Zeichen des Sehens. Die Kunsthistorikerin Dr. Anna Lehninger präsentierte uns im ersten Teil der heutigen Vorlesung unter dem Titel „Neues Zeichnen, neues Sehen“ ausgewählte Kinder- und Jugendzeichnungen aus dem 20. Jahrhundert. Die Präsentatorin lieferte vielfältige Interpretationen der ausgewählten Zeichnungen, welche spannende Einblicke in verschiedene Themenbereiche aus diesem Zeitraum ermöglichten. Diese erstreckten sich von Natur und … Weiterlesen »

Aus der ersten Sitzung der Vorlesung „Kulturen der Sinne“ vom 19.02.2015

vom 2. März 2015

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Kulturen der Sinne?

vom 2. März 2015

Liebe Leser_Innen Replica Uhren Replica Uhren Replica Uhren replique montre replique montre Relojes Especiales replique montre Nike Air Max pas cher New Balance pas cher replique montre orologi replica Sie haben den Weg auf diese Website und zu diesem Blog gefunden. Hierfür war Ihnen wohl vor allem der Sehsinn nützlich, denn trotz Besinnung auf die Rolle der Sinne in der Erforschung von kulturellen Phänomenen und Bedeutungen, basiert dieser Blog – dies als kleine … Weiterlesen »