Dreiecke

Eindrücke zum ersten Kongresstag

vom 15. September 2015

Am Mittwoch, dem 22. Juli 2015 fand die Eröffnung des 40. dgv-Kongress Kulturen der Sinne im Hauptgebäude der Universität Zürich statt.

Der erste Tag des Kongresses war geprägt vom ungewöhnlich heissen Wetter. Ab 14.00 Uhr trudelten die ersten Teilnehmenden bei der Anmeldung ein. Reges Treiben herrschte in der Hitze des Nachmittags. Erste fanden schnell ihren Weg in den klimatisierten Eröffnungssaal, um sich dort abzukühlen und in gelassener Stimmung Kolleg/innen zu begrüssen und sich auszutauschen.

Kurz nach 16:00 Uhr eröffnete Thomas Hengartner mit seinen Begrüssungsworten die viertägige Tagung. dgvmi6Auch Rektor Michael Hengartner und Dekan Andreas Jucker sprachen zu den Gästen und begrüssten die Angereisten in Zürich. Karl Braun, der Vorsitzende der dgv, sprach ebenfalls zur versammelten Wissenschaftscommunity und gab das Mikrophon an Kaspar Maase weiter, der mit dem Vortrag „Leider schön…? Zum Umgang mit sinnlicher Erfahrung in Alltag und empirischer Forschung“ die einleitende Keynote vor einer aufmerksamen Hörerschar – von Studierenden bis zu Professor/innen – präsentierte.

Nach diesem Auftakt teilten sich die Teilnehmer/innen bereits in die ersten Sektionen auf, um sich dann kurz vor 20:00 Uhr dgvmi13wiederzuversammeln, um der Ansprache zu Ehren Ueli Gyrs zu lauschen. Die mittlerweile abgekühlten Temperaturen in Kombination mit Gyrs unterhaltsamer und rührender Rede fungierte als idealer Beginn des festlichen Abend-Apéros und regte zum Austausch von Anekdoten bei Wein und Häppchen an. Ein gelungener erster Kongresstag.

Katharina Koch